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Archiv für die Kategorie ‘Technik’

Caanoo – Einstieg in die Welt der “Open Console”

2. Februar 2012 Hinterlasse einen Kommentar

DS, PSP, GBA,… Ist ja irgendwie alles schön und gut, aber für Bastler sind die Sachen nichts. Man kann natürlich viel ausprobieren, doch so richtig “Spaß” machen die Konsolen nur mit neuer Software. Aber wie sieht es mit Emulatoren alter Systeme aus? Da sind weder DS noch PSP wirklich empfehlenswert. Nach langer Zeit des Beobachtens bin ich nun beim Caanoo eingestiegen. Doch was taugt der wahrscheinlich letzte Handheld aus Korea? Weiterlesen…

Kategorien:Technik, Videospiele

WD TV Live – Streaming Client in neuer Fassung

12. Oktober 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Eigentlich per Zufall bin ich über den Nachfolger der WDTV bzw. WD TV Live (den ich selbst nicht besitze) gestoßen: Den WD TV Live… Ja, richtig gelesen, er unterscheidet sich nicht im Namen, was ich recht problematisch finde. Keine Nennung von “2nd-Edition” oder “Live 2″ o.ä. Aber es gibt wirklich gute, neue Features!

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Kategorien:Technik

SanDisk Sansa Clip Zip kommt!

15. September 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Als Fan des Clip+ samt Rockbox bin ich natürlich daran interessiert, wie sich das Produkt weiterentwickelt. Der Player ist bei mir mindestens 2h am Tag an, das bedeutet, dass ich im Jahr ~700h Musik, Podcasts und Co. höre. Ganz schön viel. Bis jetzt ist er aber noch nicht auseinandergefallen, auch wenn sich der rückseitige Plastik-Clip gelöst hat (nach ca. 4 Monaten). Nun steht der Clip+ Nachfolger namens “Zip” in den Startlöchern und meint scheint glücklicherweise wenig geändert zu haben:

Es wird wie gehabt alles abgespielt (MP3, WMA, OGG, AAC ohne DRM, alsp M4a, FLAC und Co.) und es gibt ein 1,1″ Display, welches das OLED-Display ersetzt. Auch microSD(HC)-Karten können eingeschoben werden (bis 32GB) und befüllt wird der Player mittlerweile über ein Micro-USB-Kabel – mittlerweile ja Standard.

Die Akkulaufzeit soll allerdings wieder “nur” 15h betragen, der Preis beträgt für die 4GB-Fassung $50, für die 8GB-Fassung $70. Der Player soll zwar ab Mitte September bei uns erhältlich sein, aber bis jetzt ist noch nichts da. Ob Rockbox folgen wird, wage ich mal zu bezweifeln, aber SanDisk hat ja jetzt lang genug Zeit gehabt, um sich die wichtigsten Features abzuschauen. ;-)

PCMag.com hat den Player mal getestet und kommt auf eine Wertung von 4/5 mit folgenden negativen Punkten:

- Slow to boot up.

- Bundled earbuds are poor quality and uncomfortable.

Nun denn. Wer ein Video-Review sucht, kann ja mal bei cnet anschauen. Mehr Bilder (wie immer ;-) ) unter Anythingbutipod.

Update 17.10.2011: Die erste User-Meinungen sind schon draußen, ich warte noch auf ein entsprechend gutes Angebot. Bis dahin wird mein Clip+ schon noch aushalten. :-) Dafür hat jetzt neuerdings.com einen kleinen Test veröffentlicht. Und eine gute Neuigkeit: Rockbox scheint portierbar zu sein, denn die Clip Zip Firmware scheint in weiten Teilen dem des Fuzev2 zu entsprechen. Ich bleibe da mal am Ball, bis sich was tut.

Update 10.11. 2011: Es gibt einen ersten, offiziellen Port!

Kategorien:Technik

TP-Link WR-1043ND und DD-WRT

22. September 2010 4 Kommentare

OpenSource ist schon eine feine Sache. Linux ermöglicht es uns heutzutage neben PCs (Ubuntu, openSUSE) viele Geräte anzusteuern (siehe Fantec FHDL, alternative Netbook-Betriebssysteme wie Jolicloud oder Spielkonsolen wie OpenPandora) und neue, nützliche Funktionen durch eine aktive Community hinzuzufügen. Wir surfen gern mit FireFox, schauen uns Videos mit VLC an und verwenden Encoder wie LAME, ffmpeg oder X264 wie selbstverständlich.

So weit, so gut, wenn wir uns aber an die Hardware trauen, ist es oft noch schwierig. Klar, Linux hat sich auch über Insider-Kreise hinweg etabliert, aber nicht jede Firma öffnet ihr Produkt für die “Szene” – eine bittere Erkenntnis des Linux-Supports der PS3. Von mir aus könnten die Herstellern bestimmte Firmware-Geschichte gleich bleiben lassen und sich lieber in der Community umschauen, was es schon gibt – siehe Rockbox! Und seit Jahren nutze ich schon einen Linksys WRT-54G, der genau diese Vorzüge mit sich bringt: Eine offene Firmware. Jetzt fehlte mir aber seit längerer Zeit die Einbindung eines USB-Laufwerkes in das Netzwerk – direkt über den Router. Und deshalb musste erst einmal ein neuer Router her. Auch in Hinblick auf eine Draft-N-Nutzung im Netzwerk! Weiterlesen…

Kategorien:Technik

Test MP3-Player SanDisk Sansa Fuze + Rockbox

4. August 2010 3 Kommentare

Die neuste Errungenschaft: Der SanDisk Sansa Fuze MP3-Player in der Version V1. Hauptvorteil gegenüber dem Clip+: Das Display und die leicht ländere Akku-Laufzeit. Hauptgrund des Kaufs: Der günstige Preis als “generalüberholte” (refurbished) Retourware mit 2GB internem Speicher (30 Euro inkl. Versand, allerdings ohne Ledertasche und mit weniger Garantie. Alternativ lassen sich auch Silikon- oder Plastikhüllen nutzen, die es für wenige Euros im Internet gibt) und die Möglichkeit, Rockbox wie beim Clip+ zu installieren. Neu kostet das Gerät ~60 Euro (4GB Version). Weiterlesen…

Kategorien:Technik

Rockbox auf Sansa Clip+

17. Juli 2010 34 Kommentare

Update 3. Mai 2012: Wer kennt das nicht? Eine zickende offizielle Firmware (OFW), zu wenig Infos oder fehlende Funktionen. Die Alternative: Eine Custom Firmware (CFW) wie Rockbox! Es wird offiziell vom Clip+ unterstützt (btw: auch vom Clip Plus und anderen Playern) und mittlerweile funktioniert der USB-Modus problemlos (siehe Update 3.11). Daher wird die OFW überhaupt nicht mehr benötigt. Doch was bringt Rockbox und lohnt sich der Stress? Weiterlesen…

Kategorien:Technik

Test Sumvision Cyclone Micro HD Movie Player

Auf der Suche nach einem portablen Mediaplayer, den man mal locker mitnehmen kann, bin ich auf den Sumvision Cyclone Micro HD Movie Player gestoßen. Im ersten Moment dachte ich: Billiger China-Müll. Und ja, wie so viele andere elektronischen Geräte kommt auch dieses Gerät aus dem Land der Frühlingsrollen. Der Cyclone Micro ist wirklich klein, deutlich kleiner als z.B. der so schon kompakte WDTV. Im Prinzip sprechen für den Cyclone Micro zwei Hauptgründe:

  1. Er ist sehr günstig (ca. 22 Euro mit Versand)
  2. Er ist wirklich sehr klein und läßt sich problemlos mitnehmen

Ein Grund, sich das Teil mal genauer anzuschauen. Was es nicht gibt, ist eine MKV/High-Definition-Unterstützung, auch wenn man den HD-Zusatz als Hinweis auf eine allgemeine HD-Fähigkeit interpretieren könnte. Dazu aber nachher mehr. Im Prinzip hat man es mit einem DVD-Player ohne DVD-Funktionalität zu tun, denn der Cyclone ist nichts anderes als ein DVD-Chipsatz mit USB- und Speicherkarten-Funktionalität (aufschrauben werde ich ihn irgendwann auch mal). D.h. er hat keine Kapazitäten für HighDef-Medien. Doch wie schlägt er sich in der Praxis?

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Kategorien:Technik

Linux auf der PS3 am Ende – ein Kommentar

29. März 2010 3 Kommentare

Erinnert ihr euch noch an folgende Meldung?

Please be assured that SCE is committed to continue the support for previously sold models that have the “Install Other OS” feature and that this feature will not be disabled in future firmware releases.” – [Quelle]

Eine glatte Lüge. Es war also nur eine Frage der Zeit, jetzt ist es amtlich: Sony verzichtet zukünftig auf ihr vormals beworbenes Feature (wurde im übrigen auf der Office 2.0 Konferenz 2007 in San Francisco vorgestellt), Linux für die Playstation 3 anzubieten. Mit der PS3 Slim hatte man sich schon gegen Linux entschieden, wahrscheinlich, um Systemressourcen einzusparen. Jetzt müssen also auch die “alten” PS3-Geräte darauf verzichten – bzw.: Man muss sich entscheiden: Nutzt man die PS3 NUR für Linux, muss man das Update nicht installieren. Will man sich weiterhin am PSN anmelden und Spiele zocken, die diesen “Downgrade” nutzen, dann kommt man um das 3.21-Update nicht herum.

Selbst Linux-Fans werden darauf verzichten, denn man hat nicht mehr die Wahl, sondern muss sich klipp und klar entscheiden, was man will: “Beides geht nicht mehr lieber Kunde, nutze unser Angebot und verzichte auf den Rest!” Immerhin können Forschungseinrichtungen, die die PS3 als Linux-Cluster verwenden, diese weiterhin wie bisher nutzen, denn gespielt wird damit nur in den seltensten Fällen. Aber was bedeutet das nun?

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Kategorien:Artikel, Technik, Videospiele

Test Logitech M555b

Mittlerweile gibt es an kabellosen Mäusen sehr kleine USB-Empfänger (Vgl. Logitech VX Nano) oder Bluetooth-Dongles. Ein Problem bleibt damit aber: Der USB-Port fällt weg. Bei vielen Note- und Netbooks ist die Anzahl der USB-Ports beschränkt: Meist erhält man bei kleineren Geräten lediglich 3 Ports, die mit USB-Sticks, externen Festplatten (da gehen oft gleich 2 Ports drauf) oder Ladekabeln (Handy, MP3-Player,…) gefüttert werden. Natürlich kann man das Problem umgehen und USB-Hubs anschließen. Diese gibt es mittlerweile auch in kompakter Bauform. Aber wer gern frei von Zubehör unterwegs ist und z.B. schon auf sein Handy per Bluetooth zugreift, der möchte diese integrierte Schnittstelle noch weiter ausreizen – in diesem Fall mit einer Bluetooth-Maus; der Logitech M555b.

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Kategorien:Technik

Test Vodafone 725

9. März 2010 7 Kommentare

Das Vodafone 725 ist eigentlich ein Huawei U1300 des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei Technologies Co. Ltd. Das V725 ist ein relativ unscheinbares Barrenhandy, das vorrangig Einsteiger als Zielgruppe ansprechen soll. Das Gerät ist von Mai 2008 und wurde das PrePaid-CallYa-Handy angeboten. Neben Bluetooth und einer 2 Megapixel Kamera hat es auch noch UMTS an Bord. Da es mittlerweile für ca. 50 Euro als “Simlockfree”-Handy angeboten wird (wahrscheinlich, weil Vodafone das Handy nicht in dem Maße verkaufen konnte), ist es auch für andere Mobilfunkbetreiber interessant – in diesem Fall für O2. Doch wie schlägt sich das günstige Handy im Alltag?

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Kategorien:Technik
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