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FANTEC MM-FHDL + WiFi Media Player: 1080p, MKV, WLAN, SATA, HDMI 1.3!


mm-fhdlSo langsam aber sicher wird der Markt an Mediaplayern ernsthaft von den Herstellern bedient. FANTEC stellt nun auf seiner Homepage eine eierlegende Wollmilchsau vor, den MM-FHDL: Er beherrscht LAN + WLAN (letzteres über einen beiliegenden USB-Stick), soll 1080p (HP@L4.1) Dateien über HDMI 1.3 abspielen können und besitzt einen Port für eine interne Festplatte (bis zu 2TB)! Ein WDTV in Perfektion?

Auf der Webseite des Players findet sich die Bedienungsanleitung wieder, die Spezifikationen sind bisher in der Tat verlockend. Zudem klingen Angaben wie ISO-Support (!), Anschluß für zwei externe Festplatten/USB-Sticks (d.h. bis zu 6TB insgesamt, wenn man den USB-WLAN-Stick wegläßt), Dateimanagement (kopieren und verschieben), HE-AAC, Farbdisplay (!!) für die „Steuerung ohne TV“, „Integrierter BitTorrent Client für selbstständige Downloads“ und Internet Radio (!!!) extrem gut! Dies läßt die Konkurrenzgeräte wie den ZyXEL DMA-2500, Western Digitals WDTV, FANTECs eigene Lösung, den TV-LHD und viele andere Geräte im ersten Moment etwas blaß aussehen! Leider wurden noch keine Angaben gemacht, welcher Chip im Gerät diese Arbeit bewerkstelligen soll, es könnte eine spezielle Realtek-Lösung sein. Andere möglichen Chip-Künstler wie z.B. aus dem Hause Sigma Designs (SMP8650 und SMP8640) sollen diesmal nicht zum Zuge kommen. Man darf gespannt sein, ob FANTEC hier zum großen Wurf ansetzt! Zu schön um wahr zu sein? Lest selbst…

mm-fhdl2

Update 03.08.2009: Review fertig!

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Einführung:

Das Gerät an sich wirkt auf den ersten Blick relativ groß. Dies liegt daran, dass direkt eine Festplatte für SATA eingebaut werden kann. Es liegt einiges an Zubehör bei (siehe Bedienungsanleitung Punkt 1.2), leider kein HDMI-Kabel, aber diese sind ja mittlerweile sehr günstig zu bekommen.

Testumgebung:

TV:                             Sony KDL-40D3500 (1080p, 24p-fähig)
Kabel:                        Vivanco HDMI 1.3b Kabel; No-Name HDMI Kabel
Massenspeicher:      1x 1TB Samsung Spinpoint (intern); sanDisk Mobile Mate mit 8GB SHDC; diverse USB-Sticks und weitere externe Festplatten
Netzwerk:                   Beiliegender 54MBit WLAN-USB-Adapter, Netzwerkkabel (5M) an Linksys WRT-54G

Frontseite FHDLDas Gerät besitzt auch einen Scart-RGB und einen Komponenent-Ausgang, die allerdings beide (noch) nicht getestet wurden. Derzeit sehe ich da noch keinen Grund dafür, es sei denn, man würde noch ein älteres TV-Gerät o.ä. besitzen.

Steckt man den WLAN-Adapter in einen der beiden USB-Slots, so bleibt wenig Platz für ein weiteres USB-Kabel. Ich habe mich deshalb dazu entschieden, einen USB-HUB zwischenzuschalten und dort den WLAN-Stick einzustecken, des Weiteren können über den HUB weitere USB-Geräte angesteuert werden, aber dazu später mehr. Den Lüfter kann ich aus wenigen Metern überhaupt nicht hören, hier also schon mal Entwarnung an alle Low-Noise-Fans, die Lüfterlose Geräte betreiben. Das was man von dem Gerät hört, sind höchstens angeschlossene Festplatten. 😉

Das Gerät wird an der Frontseite über einen Ein/Ausschalter aktiviert, danach erscheint nach wenigen Sekunden das FANTEC-Logo. Bis das Menü erscheint, vergehen wenige Augenblicke. Über die hochwertige Fernbedienung können alle wichtigen Funktionen ausgeführt werden (siehe Bedienungsanleitung Punkt 2.1). Sie wirkt stabil, der Steuerradius ist mir dabei nicht negativ aufgefallen. Die Tasten reagieren allesamt schnell und haben einen relativ guten Druckpunkt. Es leuchtet allerdings beim Druck der Tasten ein blaues Lämpchen auf der Fernbedienung – leider etwas sehr hell.Verpackungsinhalt

Was gleich auffällt: Ein schickes Display in der Gerätefrontseite! Es zeigt in der Regel die Menüstruktur an (keine Videovorschau oder Thumbnails) und das bietet schon einmal einen klaren Vorteil gegenüber Geräten ohne Display: Selbst ohne TV lässt sich das Gerät steuern, was z.B. für die Internetradiofunktionen oder Audio-Dateien von Vorteil ist. Allerdings ist die Anzahl der Zeichen etwas beschränkt, das Display ist auch nicht wirklich groß, man sollte also schon nahe genug an das Gerät rangehen können. Aber es ist möglich und bietet Spielraum für weiteren interessante Features (Update: Mittlerweile ist es dreh- und dauerhaft abschaltbar. Spitze!).

FHDL DisplayDas Setup-Menü:

Hier können die gewünschten Einstellungen vorgenommen werden (siehe Bedienungsanleitung ab Punkt 3). Da kein HDMI-Soundreceiver vorliegt, konnte ich hier auch nichts testen. Standardmäßig schaltet sich das Gerät im 576i-Modus ein, d.h. man muss im Setup-Menü unter Video à TV-System die richtige Auflösung des Geräts einstellen (Alternativ: AUTO oder auf der Fernbedienung manuell unter TV-Sys umstellen).

Das Netzwerk lässt sich relativ schnell einrichten. Für LAN nutze ich einen SMC-Barricade Router 7004BR ohne eingeschaltetem DHCP. Die Vergabe der IP-Adresse war kein Problem, beim WLAN-Stick erscheint nach einschalten des Gerätes eine Meldung, dass dieser eine Verbindung hergestellt hat. Das erfolgt natürlich erst nach einer ersten Einstellung der Zugangsdaten, in diesem Fall über WPA. Die Verbindung ist bei mir immer fast am Ausschlag, der Router steht allerdings nur wenige Meter vom Gerät entfernt (eine Trennwand).

Wichtig sind noch die Erweiterungsinformationen im System-Menü, über diese das BitTorrent-Protokoll, der Samba-Server und der Webserver eingerichtet werden. Dies läuft problemlos, auch der Download funktioniert über LAN oder WLAN einwandfrei. Ich werde in diesem Bereich noch weitere Tests vornehmen, jetzt geht es erst einmal weiter mit dem letzten wichtigen Punkt: Systemaktualisierungen. Für den Player können neue Firmwares herausgebracht werden (z.B. die Drehung des Displays um 90° etc., mehr dazu weiter unten bei den Updates), die verwendete Software ist nach der GNU General Public License lizenziert, was sehr löblich ist. Die Firmware von der FANTEC-Seite habe ich runtergeladen, auf einen USB-Stick gepackt (Hauptverzeichnis) und ich konnte das Update ohne Komplikationen durchführen.

Browsing:

Das Gerät scannt alle möglichen Anschlüsse nach Medieninhalten ab: USB, LocalHDD, Netzwerk (über Netzwerkfreigabe), UPnP. Bewegt man den Cursor nach rechts, können entweder nur Musik-, Bild- oder Film-Dateien angezeigt werden. Die Menüs reagieren schnell und präzise, es kommt zu keinem störenden Delay o.ä. Bei den Videos gibt es eine Vorschaufunktion, d.h. innerhalb des Menüs werden Videos in einem Vorschaufenster angespielt! Sehr schick! Die „Warte-Icons“ könnten allerdings an HiRes-Auflösungen angepasst werden und sehen ein wenig grobkörnig aus. Es ist übrigens auch möglich, über einen HUB mehrere Laufwerke anzeigen zu lassen, Festplatten schalten sich sogar aus, wenn das Gerät abgeschaltet wird.

Als Musik-Player werde ich das Gerät sicherlich nicht großartig oft verwenden, aber weder mit MP3, WMA noch mit Formaten wie OGG oder FLAC macht der Player Probleme. Alles wird abgespielt, es können auch M3U-Listen eingelesen werden. Die Musik spielt auch weiter ab, wenn man sich in den Menüs bewegt, also z.B. auch bei der Wiedergabe von Bildern. Möchte man diese mit dem Gerät anzeigen, kommt die erste Überraschung: Der FHDL zappt sehr schnell durch die Bilder, in diesem Fall waren es 10MP Bilder einer Kodak M1033! Hier kann z.B. der WDTV überhaupt nicht überzeugen, selbst für 5MP Bilder braucht er eine Ewigkeit. Dank SlideShow-Programmierung und Übergangseffekten ist das Gerät für die Vorführung der Urlaubsfotos bestens vorbereitet. Hier ist es auch gleich, ob man nun über einen USB-Stick auf die Bilder zugreift oder intern von der Platte.

Big Buck Bunny @ FHDL

Kommen wir aber nun zur wichtigsten Funktion, der Videowiedergabe.

Die Testfiles sind:

Big Buck Bunny und Elephant’s Dream und diverse Kino-Trailer (allesamt 1080p)
– TV-Aufnahmen in FullPAL (720×576p)
– diverse MKV/M2TS/MP4/AVI/MOV/WMV-Filme und Trailer (Gametrailers, Podcasts,…), vorranging in 720p
– 720p Cam-Videos (Kodak M1033)

Als Fazit kann man sagen: Alles wird abgespielt, der Player war nur bei einer MP4-Datei mit OGG-Tonspuren wählerisch und schaltete sich aus. Die Wiedergabe ist ansonsten qualitativ einwandfrei, es kommt zu keinen Rucklern, alles wird korrekt gestreckt oder gestaucht, es bilden sich keine Artefakte und der Player besitzt zwei praktische Funktionen:

Zoom: Hier lässt sich während des Videos das Bild in bis zu 8-Zoom-Stufen anpassen und der Fokus kann über die Pfeiltasten verschoben werden!

Abspielgeschwindigkeit anpassen: Es gibt verschiedenen Möglichkeiten, die Geschwindigkeit anzupassen und auch Frame per Frame weiterzuspielen.

(Update: Und ja, das 24-Hz-Feature wurde nachgeliefert! 🙂 ). Es wird alles flüssig und völlig unproblematisch abgespielt. Die Bildqualität ist einwandfrei, auch mit einem NoName-HDMI-Kabel gibt es keine merklichen Unterschiede zum WDTV. Die Vorspulfunktion erlaubt es bis zu einer 32-fachen Geschwindigkeit vorzuspulen, auch eine Rückwärtsfunktion ist integriert und funktioniert bisher ohne Probleme.

Doch das beste Video-Feature ist ganz klar die Unterstützung von ISO/IFO-Strukturen! Wer also seine DVD-Sammlung archivieren will, kann diese problemlos mit dem FHDL abspielen. Der Player unterstützt vollständig Menüs und es lassen sich Tonspuren und Untertitel (wie bei jedem anderen File auch) per Fernbedienung durchschalten. Auch Serien sind damit mühelos abspielbar, was ja beim WDTV zu argen Probleme führt. Und dank neuster Firmware gibt es nun auch eine Unterstützung für Blu Ray-ISO Dateien!

Der Ton kann entweder über einen optical out, HDMI oder via Coaxialkabel ausgegeben werden. Dabei werden 5.1-Tonspuren in Dolby Digital unterstützt (inkl. Stereo-Downsampling via HDMI oder Cinch), DTS wird nur durchgeschleift (zumindest bei meinem Modell, die neuere Version ab Rev 0.2 kann auch DTS-Downmixing!) und muss über einen externen Decoder ausgegeben werden. Damit wäre man im Prinzip auf der gleichen Stufe mit dem WDTV (+ Coaxial-Ausgang), er unterstützt noch HDMI/SPDIF LPCM/RAW. Da ich auch kein 7.1-System zur Verfügung habe, kann ich dieses Feature nicht testen.

Der Player ist damit ganz klar der Konkurrenz aus dem Hause WD überlegen, aber es gibt noch weitere Punkte, die den Player abheben:

–         Netzwerkstreaming

–         Internetradio

Die Netzwerkfunktionalitäten wurden nur mit der einfachen Windows-Freigabe getestet. Ich habe also auch keinen UPnP-Server installiert, das kommt alles noch. 😉

Streaming: Über LAN bekomme ich so ca. 40 MBit/s (5MB/s). Über WLAN fällt der Durchsatz deutlich geringer aus, hier erhalte ich nur 10MBit/s (1,25MB/s). Das reicht zum Streaming nicht aus, kann aber durchaus auch an der verwendeten Konfiguration liegen: Es gibt Steigerungspotenzial, wenn ein Draft-n-Adapter mit einem Draft-n-fähigen Router verwendet wird (laut Anleitung nur bei WPA2), was ich so bis jetzt aber nicht testen kann. Die Raten über das Netzwerk sind ok, könnten allerdings ein wenig höher ausfallen (immerhin wären theoretisch bis zu 12,5MB/s = 100MB/s via LAN möglich). Hier will ich aber in naher Zukunft noch weitere Tests durchführen.

Bis jetzt kann man sagen (getestet mit dem Ice Age 3 Trailer im *.mov-Format: 480p, 720p, 1080p):

–         Für reines WLAN-Streaming reicht die Geschwindigkeit für Videos oberhalb 480p nicht aus

–         Bei LAN-Streaming ist problemlos 720p möglich. 1080p geht teilweise nur mit Aussetzern, je nach Datenrate

Da die Funktion aber mit der Standard-Firmware angeboten wird, setzt sich in dieser Kategorie der FHDL klar vor den WDTV, der diese Features nur experimentell über Custom-Firmwares anbieten kann.

Der große Vorteil von LAN/WLAN ist aber ganz klar der direkte Medienzugriff: Es können Dateien beliebig kopiert, verschoben und gelöscht werden. Zusätzlich ist der FHDL in der Lage, Dateien umzubenennen und neue Ordner zu erstellen. Dabei ist es egal, ob dies nun von der internen Platte zu einem USB-Speichergerät erfolgt oder ob man Dateien im Netzwerk in den Papierkorb schiebt. Die Datenrate ist über LAN wie schon beim Streaming um die 5MB/s, über WLAN 1MB/s (d.h. eine TV-Aufnahme mit 700MB benötigt um die 12 Minuten zum kopieren, via LAN ca. 2:30 Minuten). Will man also mehrere Gigabyte verschieben, lohnt es sich eher, eine externe Platte ranzuhängen und von dieser zu kopieren. Dort war der Datendurchsatz von USB extern auf SATA intern bei 15MB/s (ca. 1 Minute pro Gigabyte).

Internetradio @ FHDLInternetradio: Funktioniert über SHOUTcast und ist prinzipiell rein über das Display des Gerätes zu steuern – wenn man z.B. keinen TV nebenher laufen lassen will. Es können Favoriten gespeichert werden, auch besteht die Möglichkeit, verschiedene Genres zu durchforsten. Die Navigation geht recht flott, weder über LAN noch über WLAN kam es zu Verbindungsabbrüchen oder Netzwerkproblemen. Manchmal muss man eine IP mehrmals anwählen, damit der Stream aufgebaut wird, ansonsten gibt es keine Probleme. Leider gibt es keine Möglichkeit eigene Sender einzugeben, auch eine Suchfunktion ist nicht vorhanden. Hier würde sich eine benutzerfreundlichere Navigationsanpassung lohnen! Da ich vormals über XBMC und der alten Xbox Internetradio gehört habe, ist die FANTEC-Lösung sicherlich nur ein nettes Feature und kein hauptsächliches Verkaufsargument, aber es funktioniert und gibt Spielraum für weitere Anpassungen in künftigen Firmwares.

Der Webserver (unicgi) hat auf Anhieb funktioniert. Damit können Dateien auf/von der lokalen Festplatte durchsucht, bearbeitet oder gelöscht werden. Der BitTorrent-Client macht das, wofür er entworfen wurde: Dateien aus dem Internet runterladen und auf der internen Festplatte abspeichern. Er wird mit Hilfe des Webservers bedient und speichert die Dateien auf der internen Festplatte ab. Mit einem Testfile hat dies funktioniert (Datendurchsatz bei knappem DSL-Fullspeed via WLAN: 1700KB/s mit DSL 16.000; Testfile Debian Linux).

FAZIT: FANTEC hat mit dem FHDL ein sehr heißes Eisen auf dem Markt platziert. Mit ca. 200 Euro (mit WLAN-Dongle, ohne 180 Euro) ist man zwar fast doppelt so teuer wie die Konkurrenz aus dem Hause WD, dafür erhält der Kunde aber auch eine deutlich umfangreichere Feature-Liste! Das Gerät ist ausgereift und mittlerweile nahe am perfekten Preisleistungsverhältnis, dazu stimmt der Firmware-Support! Der FHDL ist damit eine ernsthafte Alternative für alle Freunde des Mediastreamings und im Sub-200-Euro-Bereich sehr gut aufgestellt. Denn die Vorteile liegen auf der Hand:

+         LAN/WLAN integriert und damit wesentlich flexibler als der WDTV
+         mehrere USB-Anschlüsse
+         interner Speicher möglich (siehe Preisvergleich)
+         ISO/IFO-Support
+         Internetradio
+         BitTorrent-Client
+         Display am Gerät (rotier- und abschaltbar)
+         Hochwertigere Fernbedienung
+         Schnell reagierendes Menü
+         Praktische Kopier-Funktionen
+         Mehr Anschlussmöglichkeiten (Coaxial, Scart-RGB, Komponenten-Ausgang,…)
+         Sehr schnelle Bildnavigation
+         Zoom und Abspielfunktionen ausgereifter
+         Es sieht einfach nur schick aus!
+         Update: Unterstützung für Blu Ray-ISO Dateien
+         Update: 24p/24Hz-Support

Nachteile:

–         teilweise Abstürze mit exotischeren Videofiles
–         LAN/WLAN nur bedingt für Streaming gedacht
–         WLAN nicht integriert, nur via Dongle verfügbar
–         Kein Ausschaltknopf am Gerät selbst (verwende allerdings Steckerleiste)
–         Vereinzelte Menü-Punkte wurde noch nicht ins Deutsche übersetzt 😉

Damit ist der Player vor allen denjenigen zu empfehlen, die ein stationäres Gerät suchen und dieses per Netzwerk ansteuern möchten und nebenbei noch viel Datenmaterial via USB anschließen können.

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Diese erste Testreihe soll weiter erweitert werden, denn getestet werden soll noch:

–         Linux/Apple-Support (Samba, Dateifreigabe,…)
–         Sound via Logitech Z-5500
–         Stromverbrauch (Update: ca. 20 Watt im Betrieb, <1 Watt StandBy)
–         Weitere Streaming und Netzwerk-Tests
–         Menü-Support von anderen Medien
–         Test mit Logitech Harmony 555 (Update: Funktioniert einwandfrei)
–         Weitere Tests auf Anfrage

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Verwendbares Videomaterial zum selbst testen:

Gametrailers (720p Trailer, Reviews, Angry Video Game Nerd Videos,…)
Gamersyde (720p DirectFeed Ingame-Sequenzen,…)
YouTube –> MP4-Downloads via Keepvid
MovieMaze (1080p Kino-Trailer)
DemoWorld (Trailer Dolby, THX, DTS,…)

Archive.org (kostenfreies Filmarchiv)
Blender (Big Buck Bunny und Elephant’s Dream)

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Update 15. August 2009: Es gibt eine neue Firmware des MM-FHDL. Mit ihr läßt sich das Display ein- und ausschalten und in 90° drehen.

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Update 10. November 2009:

Wieder eine neue FW und die hat es in sich!

v 7.0.3 r2228
– Medienbibliothek hinzugefügt
– 1080P 24Hz Support hinzugefügt
– Lauftext auf dem LCD-Display hinzugefügt
– Display auch permanent abschaltbar
– Unterstützung für Blu Ray-ISO Dateien
– Probleme mit dem Internetradio behoben

Ich könnt Fantec grad knutschen, läuft einwandfrei! Absolut geil, wobei ich die Medienbibliothek noch nicht getestet habe… 🙂 Da ich derzeit noch auf Hardware warten muss, verschiebe ich weitere Tests auf nächsten Monat. Habe noch ein paar interessante Sachen herausgefunden und den Artikel jetzt weitestgehend aktualisiert! Der Avatar-1080p-Trailer sieht traumhaft aus…

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Kategorien:Technik
  1. 24. August 2012 um 10:47

    Ich hab auf Amazon ein paar berichte gelesen und einige meinten, das das Ding Probleme mit Sonygeräten hat
    „Sony KDL 37 W5500, an den ich die Fantec Platte per HDMI anschließe…Ende vom Lied war, dass kein Sound übertragen wurde und nur in 480i gestreamt wurde, höhere Auflösungen waren garnicht anwählbar.“

    Hat da wer Erfahrung mit?

  2. Flat Eric
    24. Januar 2011 um 13:28

    Hmmm, habs jetzt auch mal getestet, ist wirklich seltsam. Mit ner älteren Firmware gehts ohne Probleme! Allerdings machen Filme auch kein Problem und MP3s spiele ich nicht ab… Internetradio funktioniert einwandfrei! Wüsste jetzt auch nicht, wie man das Problem in den Griff bekommt.

  3. Martin
    18. Januar 2011 um 21:51

    Die Fantec-Seite möchte grade nicht mit mir reden 😀

    Habs grade nochmal getestet, 5.1 Ton geht mit Passtrough ohne Probleme, aber 2.0 Ton wird weder mit Passthrough noch mit Dual Channel irgendwas übertragen.

    In irgendeiner Version ging das, da gabs aber auch nicht die Option mit dem Dual Channel.

  4. Flat Eric
    18. Januar 2011 um 11:12

    Hmmmm… Ich nutze derzeit kein SPDIF. Müsste aber doch durchgeschleift werden! Am besten den Support mal anschreiben!

    Aber danke für den Hinweis, mit der neusten Firmware laufen nun auch YouTube-Videos. 🙂 Ist etwas hackelig, aber es funktioniert. 😉

    Und: Die Firmware vom 22.12. brachte einen USB-DVD-Support!!! Funktioniert im übrigen einwandfrei mit meinem Samsung SE-S084C! Jetzt ist der Player noch öfter an.

  5. Martin
    17. Januar 2011 um 20:52

    Ist das normal, dass mp3s nicht über den SPDIF ausgegeben werden?

    Ich höre jedenfalls grade nix 😀

    Weder im Browser noch in der Medienbibliothek, auch im Internetradio hab ich keinen Ton.

    Filme gehen ohne Probleme auch in DD 5.1.

    Ist die neuste Software von 14.01.11 drauf, Audio auf SPDIF steht auf Passthrough, ein Ändern der Einstellung ändert aber nix an dem Problem.

  6. Flat Eric
    1. Januar 2011 um 12:44

    Hallo Christian,

    oh, da muss ich mal nachschauen, mit dem neueren Aufnahmegeräten kenne ich mich nicht so aus.

    VG
    Eric

  7. Christian
    25. Dezember 2010 um 14:27

    Hallo,
    und frohe Weihnachen an alle.
    Wir sind schon ganz wirr im Kopf, weil wir uns nicht entscheiden können. Hier nur ein paar Fragen, damit wir vielleicht doch noch zu einer Kaufentscheidung kommen können;

    Wir sind hin und hergerissen zwischen folgenden Geräten:

    MM-FHDL oder dem Fantec R2650 DVB-T Recorder.

    Sind diese Geräte außer der Recorderfunktions baugleich?
    Wenn ja, dann würden wir uns wohl gleich für den Fantec R2650 DVB-T Recorder entscheiden.
    Gibt es bei diesem Gerät Nachteiliges zu berichten?

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  1. 10. Mai 2013 um 09:35

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