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Retro City Rampage Review


Was lange währt, wird endlich gut. Wie lange habe ich auf das Spiel gewartet? 5 Jahre? 10 Jahre? Sowas um den Dreh herum. Ich verfolge Brian Provinciano’s Grand Theftendo seit der ersten Stunde. Als es Ende 2005 ruhig um das Projekt wurde, war ich etwas enttäuscht, denn ein 2D-GTA, dazu noch auf dem NES, wäre eine echte Bereicherung gewesen.

In der Zwischenzeit erschien GTA Chinatown Wars auf Nintendo DS (2009, ein halbes Jahr später dann auf der PSP) und bot immerhin das „alte“ 2D-Gameplay. Ein Spiel, dass mir außerordentlich viel Spaß bereitet hat.

Vor 2 Jahren wurde ein neues Projekt angekündigt, eine Weiterentwicklung von Grand Theftendo mit dem Namen Retro City Rampage (HP|Wiki|GOG|Steam|XBL|PSN|WiiWare)! Das war für mich natürlich eine Bombennachricht! RCR wollte viel mehr werden, als nur ein GTA-Clone. RCR wollte GTA und die 8-Bit-(NES)-Zeit verbinden und ein Gesamtpaket an Nostalgie und Spaß zusammenpacken. Ein durch und durch ambitioniertes Projekt und seit 2 Jahren warte ich nun auf die Fertigstellung des Spiels, welches eigentlich noch 2011 hätte erscheinen sollen. Aber nun ist es endlich da!

Der Start

Die Punktezeile füllt sich, je mehr Chaos man anrichtet!

Zu Beginn des Spiels wird man durch eine ganze Reihe an gescripteten Events geschickt: Das beginnt bei einem Banküberfall und geht weiter zu wilden Verfolgungsjagden mit der Polizei. Wer sich einmal mit der Steuerung auseinandergesetzt hat (im Prinzip spielt sich der Start wie ein Tutorial), ist in groben Zügen mit den Möglichkeiten des Spiels vertraut.

Was auffällt: Schon am Anfang gibt es einen Gag nach dem anderen: Nicht alle zünden sofort, aber der Charme der pixeligen Charaktere, die Möglichkeit, das Spiel mit einem „TV-Rahmen“ zu spielen und der direkte, leicht-verständliche Einstieg überzeugen sofort. Das Spieltempo ist allerdings sehr hoch, nicht stressen lassen!

Danach können „GTA like“ Missionen angewählt werden und es gibt auch drum herum eine Vielzahl an Events, die getriggert werden können. Die Anlehnungen an GTA und Co. sind offensichtlich, aber das ist ja die Intension des Spiels. Eine gewisse „Grundhektik“ ist aber vorhanden, man sollte sich davon erst einmal nicht abschrecken lassen. „Ruhiger“ wird das Spiel aber nicht. Wer grundsätzlich kein GTA mag, der sollte RCR lieber mal Probe spielen.

Das Gameplay

Gesteuert wird via Tastatur, Gamepads werden natürlich auch unterstützt und funktionieren problemlos. Laufen, springen, schießen. Das ist war ich von GTA 1 und 2 schon gewohnt, es kommen aber noch weitere Fähigkeiten hinzu: Dank eines zweiten Analog-Sticks kann man mit diesem auch in alle Richtungen schießen, man kann sich hinter Objekten verstecken und „Gears-of-War/Uncharted like“ in Deckung gehen. Meist es sinnvoller, einfach auf die Gegner zu springen, Mario läßt grüßen. Hinzu kommen dauerhafte Verbesserungen, mit denen man schneller laufen oder höher springen kann. Wer will, kann die Anleitung um NES-Format als PDF nachlesen. Sehr schick!

Alle Bewegungen werden im Spiel selbst angezeigt, d.h. wer neue Tasten einbindet, weiß auch immer, was er als nächstes drücken muss. Halte ich für eine sehr hilfreich, gerade zu Beginn des Spiels.

Man beachte das Geschäft „Skate ’n Buy“…

In der Stadt selbst gibt es fast an jeder Ecke was zu entdecken: Überall gilt es Dinge zu sammeln, Zwischenaufträge anzunehmen etc. Das Missionsdesign ist über weite Strecken des Spiels relativ linerar, motiviert aber immer wieder durch unglaubliche Abwechslung und wirklich witzige Anspielungen. Das zieht sich übrigens durch das ganze Spiel, denn RCR versucht wirklich alles in das Spiel reinzupacken.

Die meisten Missionen lineare A-nach-B-Missionen ohne große Schnörkel: Man der Hauptstory folgen oder Nebenmissionen absolvieren. Die Rücksetzpunkte sind absolut fair und man kann nach jeder Mission speichern. Wie in GTA eben. Und das ist grundsätzlich schon gut!

Die Stadt bietet genug Freiraum, ist erstaunlich groß und die 60 Hauptmissionen werden durch eine Storyline verbunden, die durch nett animierte Zwischensequenzen erzählt wird. Alles im Retro-Look („pure 8-Bit awesomeness“ 😉 ), alles mit vielen Klischees, alles 80s! Ich weiß schon, warum mir gerade GTA – Vice City so viel Spaß gemacht hat!

Wer will, kann die sogenannten Rampages (Zerstörungsorgien) abspeichern und nochmal anschauen. Dank der automatischen Speicherfunktion hält sich zudem der Frust in Grenzen, wenn mal was nicht geklappt hat.

Die Technik

Sehr positiv ist schon mal die Technik: Nichts ruckelt, nichts zuckelt, alles läuft auf meinem Netbook flüssig (GOG|Steam), wie es sein soll. Dies ist bei Indie- bzw. Retro-Spielen nicht immer der Fall: Oft werden sinnlos hohe Hardwareanforderungen gestellt, nur weil die Entwickler zu faul waren, das System zu optimieren.

Bei RCR ist der Ursprung klar: Grand Theftendo sollte damals auf einem 1,79MHz NES laufen und Brian hat es geschafft, dass die Hardwareanforderungen bei RCR auch für ältere Kisten geeignet sind. GOG gibt „1,8GHz“ an, Steam „alle PCs der letzten 5 Jahre“.

Brian selbst geht sogar noch weiter (und er muss es ja wissen):

Windows XP/Vista/7 – Runs on everything. Netbooks? Yup! Any computer from within the past 7 or so years? Yup.

Ich müsste mal schauen, auf welchen ollen Kisten das Teil noch läuft, Voraussetzung ist aber auf jeden Fall DirectX 9.0c. Das hat beim Start erst einmal gemeckert. Wer dieses Problem hat, sollte bei Microsoft den Webinstaller laufen lassen. Danach konnte ich das Spiel problemlos starten. Die Spiel selbst läuft dazu noch in verschiedenen Sprachen (English, French, Italian, German, Spanish).

Genial sind die Videomodi, die man um das Spiel schalten kann: alter TV-Rahmen, Arcade, ja selbst Gameboy Screen (wer sich ein paar Screenshots anschauen will: klick)! Und die Farben können angepasst werden: wer lieber mit der NES- oder C64-Farbpalette rumdüsen will, kein Problem!

Am besten, man schaut sich mal den Launch-Trailer an, der den wuchtigen Grafikstil richtig gut einfängt:

Die Sounduntermalung ist perfekt: Überall entdeckt man Geräusche aus 80/90er-Titeln wie Castlevania, Turtles, Mega Man, Zelda, etc. Aber auch neuere Filme wie Inception oder the Dark Knight werden durch den Kakao gezogen. Die ganze Soundkulisse strotzt nur so von Chiptunes und Retro-Klängen. Man ist in den ersten Minuten einfach nur überwältigt, was Brian in das 28MB kleine Game reingepackt hat.

Das Beste: Man kann den Soundtrack auf der RCR-Homepage anhören und runterladen.

Die Wertung

Seid ihr mit dem NES oder Master System aufgewachsen? Mit Zurück in die Zukunft, den Turtles und Mario? Dann seid ihr bei RCR richtig, denn bis jetzt, und ich habe erst 2h gespielt, ist es ein wunderbares Erlebnis! Der Fokus liegt ganz klar auf Anspielungen der 8-Bit-Nintendo- und SEGA-Welt und auf Holywood-Klassiker der damaligen Zeit. C64-Fans und Retro-Fans allgemein dürfen sich aber ebenfalls angesprochen fühlen, denn es gab ja zig Umsetzungen wie Paperboy, Ikari Warriors, Rambo, Smash TV oder Skate or Die. Und RCR macht auch bei der heutigen Pop-Kultur nicht halt. Wer dann auch die Top-Down-GTAs gespielt hat und sich an die durchgespielten Nächte des ersten GTA zurückerinnert, der wird RCR sofort in sein Herz schließen.

Die Spielgeschwindigkeit und Gagdichte sind extrem hoch! Brian schafft es, das Niveau über die volle Spiellänge zu halten. Ruhigere Naturen könnten aber durch die bunte Optik und die viele Action gestresst werden. Für mich ist es genau mein Spiel, ich habe schon damals Action-Kracher wie Probotector (viel besserer Name als Contra 😉 ), Double Dragon und Gauntlet bevorzugt.

C64 Style und dazu „Green Mode“ an einem alten Monitor: Perfektes Retro-Feeling! [Originalquelle]

Zwar zeigt das Gameplay eine gewisse Ermüdungserscheinung, wenn man mal wieder unabsichtlich in eine Fussgängergruppe prescht. Je besser man sich in der Stadt auskennt, desto weniger stört das. Die Story ist zwar selten dämlich, aber hier geht es nicht um Logik, hier geht es um Retro-Gefühle, Charme und tolle Ideen. Wer dazu wenig Bezug hat, wird sich an den Kritikpunkten eher stören, denn irgendwie sind es auch die Unzulänglichkeiten, die die Spiele damals ausgemacht haben. Das mag heute etwas befremdlich wirken, aber ich war erstaunt, wie oft ich an den Reset-Button des NES gedacht habe. 😉

Das Tempo ist schon brutal schnell: Hier geht es permanent ab, hier werden einem die Pixel nur so um die Ohren gehauen! Wer die Kult-Anspielungen nicht versteht, hat auch definitiv weniger vom Spiel. RCR spricht ganz klar eine Zockergeneration an, die mit 8-Bit und 80er-Hollywoodkino aufgewachsen ist!

Dass der Soundtrack auch noch so dermaßen auf die Tube drückt und so viele Erinnerungen wach werden läßt, hätte ich nicht gedacht. Nicht jeder wird aber mit diesen kantigen Chiptunes klarkommen, lieber mal Probe hören. Denn es quietscht und scheppert in 8-Bit, da sind viele orchestral verwöhnte Ohren erst einmal schockiert von so viel purer 8-Bit-Synthetik!

Fazit

Hat sich Brian mit dem Projekt übernommen? Denn so klingt es: An jeder Ecke eine Pardoie, eine Persiflage, ein Stück Neuinterpretation der Videospielwelt. Aber nein, er hat sich definitiv nicht übernommen, auch wenn RCR stellenweise wirklich überladen wirkt; ich hätte nicht gedacht, dass man in Sachen Retro-Grafik so viel reinpacken kann, dass man sich erst einmal satt sehen (und hören!) muss!

Willkommen im Jahr 1988! [Quelle]

Es ist ein fantastisches Spielerlebnis, eine „unique experience„, sowas gibt es nicht oft. Die Technik ist überragend, so perfekt durchgestylt, mit so viel Liebe zum Detail. Ich kann mir nun wirklich vorstellen, wie Grand Theftendogeworden wäre, weine dem alten Projekt aber nicht nach.

Denn RCR ist so viel mehr geworden, als ein reiner 8-Bit-GTA-Clone: Es ist eine Hommage an die 8-Bit-Zeit und eine Verneigung vor all den Erfahrungen, die wir in der Zeit von NES, Master System und C64 erlebt haben. Kindheitserlebnisse, Erinnerung an eine Zeit, wo wir von 8-Bit-Grafiken begeistert wurden und wo wir jedes Pixelchen auf dem Screen entdecken wollten.

Das war unsere Welt und RCR ist unsere Welt: Es ist wie ein Traum in 8-Bit. Und jeder Publisher sollte sich fragen, warum es viele neue Produkte nicht mehr schaffen, ein echtes Gefühl zu transportieren. Ich weiß nicht, ob heutige Spiele in 15-20 Jahren in ihrer eigener Belanglosigkeit versinken werden, aber ob sie jemals so einen Itensität wie aus den 80er und 90er-Jahren aufbauen können?

Wo Programmierer und kleinere Teams ihre eigenen Vorstellungen ausleben durften, wo technische Beschränkungen erst recht für Kreativität gesorgt haben? Ich will nun wirklich keine Diskussion anregen, ob früher alles besser war, denn das war es mit Sicherheit auch nicht (ich verweise nur mal auf den AVGN, der nicht umsonst so viele Grütze spielt.

RCR ist jedenfalls kein seelenloses Kommerzprodukt, dass nach Fortsetzungen schreit (auch wenn ich die 16-Bit-Zeit sicherlich in ähnlicher Form auch lieben würde 🙂 ) und austauschbar ist. Aber RCR gibt es nur deshalb, weil unser Hobby so wunderbar karikiert werden kann.

Klar will Brian damit Geld verdienen und es sei ihm gegönnt! Wer so viel Herzblut in ein solches Produkt steckt, der soll meine $15 gerne haben, schließlich muss man von seiner Arbeit irgendwie leben können. Der Preis ist angemessen, der Gegenwert, je nach eigenen Erfahrungen so oder so unbezahlbar. Das bedeutet nicht, dass ich RCR auch zum Vollpreis von 70 Euro gekauft hätte, aber der Preis ist für die Masse sicherlich fair: Die einen hätten via Kickstarter mehr bezahlt, die anderen weniger.

Wer nur das Spiel an sich betrachtet und jegliche Nostalgie ausblendet, findet sicherlich den einen oder anderen Makel und nicht jeder wird mit der Hektik klarkommen. Für mich persönlich ist RCR ein besonderes Erlbenis, dass ich jederzeit gutgelaunt spielen kann, denn es gibt immer und immer wieder was neues „Altes“ zu entdecken. Ohne Nostalgie-Bonus ist es leider nur gut, aber RCR weiß genau, wer seine Zielgruppe ist.

Vielen Dank noch an thecixxx für seine tollen Retro-Fotos! 🙂

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PRO | KONTRA:

+ Fantastischer Grafikstil
+ Eingängiges Gameplay
+ charmvolle Präsentation
+ sehr abwechslungsreiches Gameplay

+ unzählige tolle Anspielungen
+ Action ohne Ende, gefällt mir sehr
+ gute Rücksetzpunkte
+ beeindruckende Umsetzung des GTA-Spielprinzips
+ 10-12 Stunden Spielzeit, dazu sehr viel außerhalb der Missionen zu entdecken
+ ein quasi einzigartiges Spielerlebnis
+ Detailverliebt an jeder Stelle des Spiels
+ gute Lokalisierung
+ sensationell tolle Videomodi
+ perfektes Retro-Feeling
+ viele „Secrets“ zu finden, ich verrate aber nichts 🙂
+ wahnsinnig witzige Cameo-Auftritte, teilweise schon jetzt legendär!
+ Spielhallenautomaten! Retro-Gaming IN einer Retro-Werlt!
+ viele anpassbare Elemente und Shops, die es zu entdecken gibt

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– Story etwas doof
– grundsätzlich ist RCR recht hektisch
– Durch die pixelige Darstellung ist die Steuerung nicht immer ganz eingängig 

– teilweise „trial and error“ und frustig
– manchmal zu bunt und zu schrill
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Musik: 9/10
Grafik: 9/10
Gameplay: 8/10
Playfun (Gesamtwertung): 9/10

[1: sehr schlecht | 2: schlecht | 3: mies | 4: schwach | 5: mäßig | 6: durchschnittlich | 7: gut | 8: sehr gut | 9: super | 10: Meilenstein]

__________________________

Entwickler: Vblank
Herausgeber: –
Erscheinungsdatum: 09. Oktober 2012 (PSN, PC) | X360, Wii tba
Plattform: PC
Genre: Sandbox Action-Adventure
Spieler: 1
Version: GOG
Sprache: Englisch | Deutsch | Französisch | Spanisch | Italienisch
USK: ab 13 Jahren (T-Rating)

Preis: ~12 Euro

  • Für Fans von GTA1+2, Chinatown Wars, Probotector, Metal Slug, Action-Fans allgemein, Indie- und Retro-Junkies.
  • Weniger geeignet für Simulations- und Rätselenthusiasten oder Actionverweigerer und Leseratten, die es gerne gemütlich haben.

PS: Wer will, kann sich ein Master System-Insert ausdrucken (Bild ist mit hoher Auflösung verlinkt, einfach draufklicken):

Update 17.10.2012: Patch 1.01 erschienen. Konnte noch nicht herausfinden, was dieser „fixed“.

Update 29.10.2012: Episch:

Und: Das Spiel ist grundsätzlich einfacher geworden. 🙂 Alle Änderungen können im Changelog nachgelesen werden.

Update 1.03.2013: Was lange währt… Es gibt nun ein NES-Rom!!! 🙂 The Making of: ROM City Rampage:

Wie man es spielen kann, wird hier erklärt.

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Kategorien:Reviews, Videospiele
  1. Flat Eric
    19. November 2012 um 08:58

    Also ich bleibe dabei: es ist ein großartiges Spiel! Mit Sicherheit kann man das anders sehen, wenn man sieht, dass ein „2D-GTA“ einfach seine Schwächen hat (im Vgl. zu den 3D-Teilen) und die Story absurd ist. Aber man assoziiert immer wieder die alten Spiele: Wenn man an Trial ’n Error Passagen hängen bleibt, dann erinnert man sich auch wieder an den Frust von damals, an die Passagen aus Turtles (NES, Teil 1), an Ghost ’n Goblins, an Batman, an so viele andere 8-Bit-Klassiker.

    Trotzdem: Die Motivation blieb bei mir bis zum Schluss. Es ist großartig zu sehen, wie diese Welt von der Erinnerung geprägt wird und wie Brian an diese glorreichen Zeiten erinnert. Man muss in diese Welt eintauchen können. Wer dies nicht (mehr) kann, ist mit Sicherheit weniger begeistert. Aber das soll keine Entschuldigung sein, denn das, was RCR macht, macht es verdammt gut und als Fan der klassischen 2D-GTAs hat es mir riesigen Spaß gemacht. 🙂

  2. 11. November 2012 um 18:48

    darauf freue ich mich auch schon seit der ersten Ankündigung. Werds mir aber wohl erst in einem der üblichen Indie-Bundles holen.

  3. 10. Oktober 2012 um 13:57

    Man ist das sexy! Danke für den ersten Eindruck 😉

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