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Die PS4 ist da – wer braucht sie?


Mein erster Artikel zur neuen Konsolengeneration ist nun bald 2 Jahre alt. Die WiiU habe ich bisher nicht weiter beleuchtet, weil mir das Interesse an der Konsole fehlt. Zwar mit ein paar neuen Features, die auch in Zukunft interessant sein werden. Aber ansonsten doch recht konservativ in ihrer Ausrichtung. Sie bietet halt das, was man kennt.

Seit heute ist ein weiterer Teil der Karten auf den Tisch: Die PS4 steht in den Startlöchern! Und soll sogar schon Ende 2013 kommen. Mal sehen, ob die Erwartungen mit dem Ergebnis übereinstimmen.

Das Konzept

  • Streaming war gut getippt, es ist eines der Kernfeatures geworden. Wer in Zukunft weiter schlechte Karten bei der Internetgeschwindigkeit hat, wird sich noch mehr ärgern. Ob LTE da wirklich groß weiterhelfen wird, bleibt abzuwarten.
  • Die Technik war irgendwie klar (detailliert kann man sie hier nachlesen): Mehr reine PC-Technik, hier wird es keine großen Unterschiede mehr geben, die Leistung war zu erwarten. Trotzdem sind die 8GB DDR5 interessant, was wohl auch darauf zu führen ist, dass viel Streaming-Material gecached werden muss.
  • Die Basis-Innovation fehlt. Der Controller ist sicherlich interessant (und sieht trotz Antik-Design gut aus!), es ist aber einfach nur die konsequente Move/EyeToy-Fortentwicklung, die es ja schon gibt. Hinzu kommen die Social-Media-Features, PSN+ wird zur „World“, wahrscheinlich gibts nette App-Anbindungen (von-überall-aus-einkaufen) und dank Remote-Technik kann auch jederzeit Content auf die Konsole gepackt werden.
  • Gebrauchtspiele sollen weiter funktionieren (ein Glück), aber „Online-Pass“ und Co. werden der Standard-DRM-Dienst werden: Kauf dir eine Lizenz, wenn du es willst. Der Datenträger ist so oder so nur noch als Bierkrug-Unterlage zu gebrauchen, denn du kaufst nicht mehr das Produkt, sondern erhälst von uns die Genehmigung zu zocken.

Spannend ist die Idee, dass man Spiele schon spielen kann, wenn sie aus dem Netz geladen werden (schnelle Verbindung vorausgesetzt). Das bedeutet, dass der modulare Erwerb von Inhalten weiter zunehmen wird und Free2Play ist sicherlich auch hier ein entscheidendes Modell: Spiel sofort anzocken? Kein Thema, los gehts! Wenn dann mal der Content rübergewandert ist und man weiterzockt, wird es sicherlich „InGame-Käufe“ geben (à la „Wollen Sie weiterspielen? Dann zahlen Sie bequem mit ihrem PSN-Guthaben!“).

Die Abhängigkeit in der Zukunft

Die Abhängigkeit nimmt definitiv zu. Durch Cloud/Streaming-Dienste wächst diese wesentlich weiter. Es kann z.B. sein, dass man nur innerhalb eines Abos auf alle gekauften Inhalte zugreifen kann – wie jetzt schon mit PSN+! Habe ich das Abo nicht mehr, habe ich auch keinen Weg mehr, die Spiele zu spielen. Man darf gespannt sein, wie Retro-Gaming in 20 Jahren aussehen wird.

Die Abwärtskompatiblität zur PS3 (bzw. Ps2 und PSX?) soll mit Gaikai erfolgen, den Dienst, den man für $380 Mio erworben hat. Hier wird gar nichts mehr „behalten“, denn man darf nur noch streamen. Der Content bleibt bei Sony. Die Form, die man heute noch hat, indem man einen Datenträger abspielt, ist damit hinfällig und eine Emulation kann hier auch nicht mehr weiterhelfen, wenn der Dienst abgeschaltet wird.

Die Abhängigkeit geht aber noch wesentlich weiter, man wird selbst zum „Überträger“ von Informationen:

Sie sei einfach zu programmieren und biete viele Möglichkeiten, sich mit anderen zu vernetzen. En Passant sammelt Sony dabei viele Nutzerdaten. Man wolle möglichst im vorhinein wissen, was der Spieler als nächstes konsumieren will. So ist die PS4 ein Produkt intensiver Markt- und Sozialforschung. [Quelle]

Da wird es mir ehrlich gesagt übel. Man stelle sich vor: „Ah, Spieler XY spielt gerne Shooter! Wir haben ihm gleich mal die neue Resistance-Demo rübergeladen, die sich bei ihm nach dem Spielen meldet.“ Dann ploppt ein Icon auf, dass man anwählen kann und dieses schreit: „He, spiel mich, du magst mich!!!“ Und wenn nicht, dann wird gefragt: Warum? Was können wir besser machen? Klingt gut?

Nein. Klingt so, als ob man Produkttester für Windeln sei. Schei*se bleibt schei*se, egal, wie sie gelagert wird. Da braucht man nicht noch Fragebögen ausfüllen. Denn dann fängt es erst an: Level 1 ist fertig. Wie findet ihr es? Sagt uns eure Meinung! Dann gibt es vielleicht mal Level 2… Und wenns keinen mehr interessiert, gibts gar nichts mehr. Es geht um die Vermaktung, der Inhalt spielt  weniger die Rolle.

Als Retro-Spieler ist diese Vorstellung sehr befremdlich und ich will sicherlich nicht die „früher war alles besser“ Trumpfkarte ziehen. Aber man fragt sich dann noch, was hier eigentlich produziert wird, wenn alles über den Mainstream gebügelt wird. Wer Charts-Musik liebt, wird sich da wohl auch recht wohl fühlen. Und sicherlich finde ich da auch noch Sachen. Aber ob das ausreicht?

Sony nennt dies „immidiate gameplay“. Ich entdecke jedoch selbst gerne. Perlen, die es wert sind, gezockt zu werden. Spiele, die MICH interessieren und die nicht im Wust der Daten- und Sammelwut unter den Tisch fallen. Beta-Testing für alle könnte man meinen. Ich halte den Ansatz für falsch. Denn ich glaube kaum, dass wir dann mehr Vielfalt erleben können. Eher im Gegenteil: Der klassische Single-Player scheint am Ende zu sein (man denke nur an die Entwicklung von Dead Space 1/2 zu Teil 3) und bestimmte Genres werden auch nicht besser, wenn die Technik besser wird.

Und Sony geht es nicht um private Empfehlungen, sondern um aktives Marketing (Sony nennt dies „personalized, curated content“). Ich soll direkt angesprochen werden, ich soll auf Angeobte aufmerksam gemacht werden. Das könnte man auch „real time advertising“ nennen.

Es gibt genug Studien, die zeigen, wie ich von Werbung angesprochen werde. Wenn ich etwas nicht kenne, ist es unwahrscheinlicher, dass ich darauf aufmerksam werde und es teste. Empfiehlt mir aber jemand aus der Freundesliste ein Spiel, weil er gefragt wurde, ob jemand aus seiner Freundesliste wohl Interesse daran hätte, ist das direktes soziales Marketing. Das muss nicht mehr das Unternehmen selbst sein, sondern meine Kontakte werden abgebildet und sagen mir, was mir gefallen könnte. Sony beschreibt dies wie folgt:

PS4 will further enrich users’ entertainment experiences, by meeting their potential needs.

wir müssen wohl lernen damit umzugehen. Diese Strategie wird essentiell über der Erfolg in der Zukunft entscheiden und Microsoft wird das nicht anders machen wollen. 😉 D.h. aber auch: Wen Facebook-Spiele nerven, der wird auch von seiner Konsole genervt werden: „Martin spielt KillZone. Helf ihm dabei, seine Waffenkammer zu erweitern!“ Und schon wird durch einen Klick eine Spezialwaffe in seinem Spielstand hinzugefügt. Und wenn man 100-Gameplay-Likes hat, bekommt man die goldene Uzi! Dann tauch überall auf: „Martin ist super erfolgreich in KillZone! Schau, was für ein toller Spieler er ist!“

Uns interessiert heute schon nicht mehr, was im „Reality-TV“ abläuft – wird lustig wird es erst, bis wir „Reality Gaming-Shows“ haben? GIGA läßt grüßen, das ganze interaktiv und vollgepumpt mit Goodies und Werbeversprechen.

Eine Sache ist zudem bemerkenswert: Gesichtserkennung (1984 anyone?!): Ich bin mal gespannt, wann man nur mit „seinem Gesicht“ ein Spiel spielen kann. All-Seeing-Eye im Wohnzimmer: Vorbei die Zeiten, als man mit dem Handtuch aus dem Bad kommt, während an der Konsole gezockt wird.

Und ob illegale Kopien (ja, sie werden natürlich auch wieder kommen) das Gesicht gleich mal an Interpol weiterleiten? Dann wäre es nur noch ein Klacks, die Daten mit dem Perso (und der Schufa bzw. dem amtlichen Führungszeugnis) zu verbinden und schon kann man virtuelle Mahnbescheide versenden.

Oder noch besser: Das Spiel wird von einer illegalen Kopie gleich in eine legale Kopie „umgewandelt“, nämlich zum PSN-Preis. Dann verdient man sogar an den Raubkopierern und die haben nichts mehr davon. Willkommen in der Zukunft, sehr faszinierend! Am besten werden gleich noch alle sozialen Netzwerke mit Foto angeschrieben, damit auch der zukünftige Arbeitgeber sehen kann, was man für ein Mensch ist! Pranger 3.0!

Man ist heute gläserner, als man wohl jemals gedacht hat und die PS4 setzt ganz stark darauf, die reale Welt mit der virtuellen zu verbinden. Eigentlich die perfekte Zocker-Dokumentation: „Warte ich spul mal zurück als ich das neue Uncharted gezockt habe…“

Das ist nun alles etwas übertrieben und sarkastisch ausformuliert, aber sind es nicht genau diese Gedankengänge, die dazu führen, dass sich unser Hobby den technischen Gegebenheiten anpasst? Und ist es das, was die Spieler eigentlich wollen?

Nur eine billige Konsumkritik?

Konsumkritik ist einfach: Alles böse, denn die wollen nur mein Geld! Darauf läßt man sich ja ein, das weiß man doch. So funktionieren EA, Activision, Ubisoft und Co. Denn schließlich IST eine Konsole ein Unterhaltungsmedium, das gefüttert werden muss. Es zielt darauf ab, dass der Nutzer bestmöglich unterhalten wird. Bestmöglich steht für:

„Sony sagt dir, was du zocken sollst. Und unsere Top-Produktionen, die uns (und unsere Partner) viel Geld gekostet haben, SOLLST du zocken!“

Da fühlt man sich mit Sicherheit gegängelt und in gewisser Weise manipuliert: Ich kann und soll das spielen, was mir angeboten wird. Das wird mir komfortabelst angeboten. Alles andere ist mühsam, Angebote anderer Hersteller spielen so oder so keine Rolle, man will die eigenen Produkte bewerben und an diese gewöhnt werden.

Das Problem: den kritischen Spieler stört das gewaltig! Der will zumindest das Gefühl haben, selbst entscheiden zu können, was er spielen will. Das wird theoretisch weiter so bleiben, aber die Grenze, wann Werbung nervt, wird mit Sicherheit schwerer auslotbar sein, als es jetzt ist.

Virtuelles Marketing par excellence und viele Leute wollen es, sie wollen sich nicht lang umschauen, sie wollen aktiv umgarnt werden und wenn dann sogar die eigenen Freunde aktiv bewerben, dann läuft von allein! Zumal es eine freiwillige Basis ist: Ich muss mir keine PS4 kaufen. Ich will es ja eigentlich. Fragt sich nur, ob man Lust hat, als interaktiver Spielball von Vermarktungsstrategien zu enden, wenn man nur seinem Hobby nachgeht und abends einfach in Ruhe entspannen will.

Das Erlebnis

Wozu also eine PS4 holen? Das Spielelineup ist jedenfalls zum Gähnen: Ein neues KillZone mit hübscherer Grafik, ein Rennspiel, Diablo 3 Umsetzung, einzig Ubisofts Watch Dogs reizt mich, aber das liegt wohl am Setting. So wird es weitergehen: Konzepte, die interessant sind, wird es in kleiner Form geben, nämlich auf dem Indie-Markt. AAA-Titel sind massenkompatible Serien-Produkte, die es so vielen Leuten recht machen soll, wie es nur geht. Streamline pure. Vom Bereich Virtual Reality ist erst einmal wenig die Rede, das könnte sich bei der PS4 aber auch wieder ändern.

Wer also gerne AAA-Titel spielt und dies in besserer Grafik mit all dem Social-Media-Funktionen will: Die PS4 gleich mal in den Einkaufswagen setzen! Mit Sicherheit wird die PS4 wieder ein großes Erlebnis werden. Vor allen dann, wenn man seinen Geldbeutel zückt und „Kunde des Monats“ auf PSN wird! Die Hersteller lieben solche Spieler.

Was bleibt, ist das Problem, dass man noch nicht wirklich weiß, ob dieser evolutionär-konservative Weg mit Hang zum „überwachten Konsumenten“ ausreicht, um Zielgruppen zu erweitern oder ob die Bedeutung der stationären Unterhaltung eher wieder sinken wird. Da ist Sony zwar mit Vita und Smartphones/Tablets auf Android-Basis gerüstet. Aber nur noch über die Inhalte wirklich exklusiv, die Hardware ist mittlerweile ein Massengut geworden, durch welches man sich kaum mehr absetzen will oder kann. Und ob der exklusive Content in Zeiten exorbitant großer Spielelisten noch ausreichen, die Leute zur Bindung an das System zu bewegen, muss sich zeigen.

Ich wage einen skeptischen Ausblick. Mich reizt derzeit zu wenig, als dass ich gleich auf den Hype-Train aufsteigen würde. Zu viel Social-Media-Wahnsinn, zu wenig Ideen, die mich begeistern könnten. Und ja, die gibt es, man muss nicht wie Nintendo meinen, der Spieler wüsste nicht, was er will und man müsste es ihm erst einmal zeigen. Das, was ich schätze, sind Individualität und Spielerlebnisse, die mich faszinieren.

Wo sind eigentlich die interessanten Geschichten, die erzählt werden? Die neuen Welten, fern ab jeglicher Weltuntergangsshooter und 0815-Szenarien? Warum werden die Systeme immer mehr zu Gängelungs-Maschinen? Gerade in Deutschland wird die nächste Gen im 18er-Bereich ein Heidenspaß werden, wenn es dann überall heißt: Dieser Content ist in ihrem Land nicht verfügbar!

Ein „Spaß„, den ich teuer erkaufen werde, der mich dahin schickt, wo es gerade passt, der mich vollspammen wird mit Informationen, die ich trotz ausgeklügelter Algorithmen nicht will und der mich permanent vom Spielen abhalten wird, weil ich jede Woche neue „Erlebnisse“ freischalten/spielen/kaufen soll.

Warum? Weil es hier nicht mehr um Spielerlebnisse geht! Weil es hier nicht mehr um die besonderen Momente geht und die Spiele mehr oder weniger im Hintergrund stehen. Alles wird zum Spektakel, alles wird geteilt und verteilt. Ich mache die Kiste an und werde SOFORT (!!!1111) zugedröhnt: „He, hier das neue Action-Spiel, dass jeder spielt! Also fang gefälligst an, Spieler XY aus der Freundesliste ist schon viel weiter und hat schon 7x Gold geholt. Warum du nicht?“

BAMM! IN YOUR FACE, SUCKER! Kauf es, spiel es, tu es! Teile der ganzen Welt mit, was du machst und wie du es machst! Spiel mit allen auf einmal, sage der Welt, wie toll du bist! Was du spielst, ist egal. Es war jedenfalls teuer für uns und daher müssen wir diesen Wind hier machen. Und da wir die ganzen Accounts vollblasen, wird es so oder so ein Erfolg. Hat unsere Marketing-Abteilung jedenfalls so ausgerechnet. Ach, und nicht wundern: nächste Woche gibt es dann den neuen Action-Kracher, den Titel weiß ich gerade nicht, aber die Action geht ab und alle berichten schon davon. Das laden wir dir gleich im Hintergrund mit…

Fazit

Was mich bis jetzt da anstrahlt, ist eine High-Tech-Kiste, die mich kalt läßt. Das klingt vielleicht so, als ob ich kein Interesse hätte. Das stimmt so nicht. Ich liebe die Uncharted-Serie, ich find Kratos toll und Autorennen fahr ich auch gern. Technik ist super, Grafik soll natürlich immer besser aussehen.

Und mit Sicherheit wird es wieder faszinierende Spielerlebnisse geben, denn es gibt da draußen immer noch Entwickler, die mehr wollen, als nur Geld einzutreiben. Und wenn die tolle Spiele machen, bin ich bereit, mich zu beteiligen. Kickstarter macht es vor. Ich habe auch keine Angst vor der neuen Generation, aber die Frage, die sich mir stellt, ist: Brauch ich das alles?

Wer soll dieser unreflektierte Konsum-Affe denn sein, der sein Hobby als Marktforschungsinstrument verkommen läßt? Dazu dieser „social media exhibitionism„, der mich schon in der Vorstellung annervt. Wenn das die neue Spielegeneration wird, dann freue ich mich umso mehr auf die Zukunft: Endlich Retro-Gaming genießen, ohne die Angst zu haben, man könne was Neues verpassen. 😉

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Kategorien:Artikel, Videospiele
  1. Flat Eric
    17. Juni 2013 um 11:33

    Urgh… Zur Xbox One, das macht doch alles keinen Spaß. 😦 [Quelle]

    – Kinect muss zwingend immer angeschlossen sein
    – Kinect kann man runter drosseln, dass es nur noch auf den Befehl „Xbox on“ reagiert und selbst dieses soll laut neuesten Aussagen deaktivierbar sein
    – Die Xbox One muss 1x alle 24 online mit den Microsoft Servern kommunizieren, ansonsten laufen die erworbenen Spiele nicht mehr. Lediglich TV und Blu Ray Player Funktion bleiben offen
    – Seid ihr mit eurem Profil bei einem Freund angemeldet, sinkt diese Phase sogar auf 1 Stunde herunter
    – Mit eurem Profil könnt ihr von jeder Xbox One auf der ihr angemeldet seid, auf euer komplettes Spielarchiv zugreifen
    – Ihr könnt euer Spiel 1x einem Freund ausleihen, der dies dann kostenfrei zocken kann. – Dieser muss aber mindestens 30 Tage schon in euerer Freundesliste sein
    Verkaufen könnt ihr die Spiele nur an spezielle Händler. Diese geben den Freischaltcode des Spiels in eine MS-Datenbank ein, wo sie wieder „unlocked“ werden. In diesem Moment wird das Spiel auf eurer Festplatte dann gelöscht
    – Sofern ihr bereits eine Xbox Live Gold Mitgliedschaft habt, gilt diese automatisch auch für die Xbox One. Auch am Preis von 5 Euro pro Monat ändert sich nichts
    – Für die Xbox One ist eine Internetanbindung von mindestens 1,5MBit erforderlich!
    – Die 500GB Festplatte ist nicht auswechselbar
    – Die Xbox One wird Regionsperren haben, ggfs sogar noch enger als bisher (Länderspezifisch)

  2. Flat Eric
    13. Juni 2013 um 19:18

    Xbox One und PS4 vorgestellt. Hier ein guter Vergleich:

  3. 21. Februar 2013 um 12:47

    fand es auch ziemlich öde und werde wohl frühestens ein Paar Jahre nach Release zugreifen. Watch Dogs ist interessant, aber das bekomme ich auch auf anderen Plattformen, also zählt das eh nicht. Der ganze Socialkram ist aus meiner Sicht auch nichts, was die eigentlichen Spiele tatsächlich besser macht und die sollten eigentlich im Zentrum stehen.

  1. 13. Juni 2013 um 12:36
  2. 22. Mai 2013 um 19:24

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