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The Pinball Arcade Android – Review der Flipper-Tische


tpaVirtuelle Pinball-Simulationen scheinen wieder in Mode zu kommen. Auf den Konsolen sind die Serien Zen Pinball und Pinball FX recht beliebt (Zen Studios), daneben gibt es mit der The Pinball Arcade Reihe der FarSight Studios eine Sammlung an Nachbildungen originaler Tische.

TPA wird nur digital vertrieben (PSN, XBL, iTunes, Play Store), basiert aber im Grunde genommen auf zwei vormals erschienen Disc-Sammlungen Gottlieb Pinball Classics (2004) und Williams Pinball Classics (2008). Wie spielt sich das Ganze nun?

Es sind nun einige Titel neu hinzugekommen. Nicht wundern, wenn bei der Xbox kaum Spiele vorhanden sind. Hier gibt es leider gravierende Probleme:

Here’s the problem, Microsoft requires indie developers to both have a publisher and pay for any patches they make (applies for everyone). Farsight did mostly fine with their publisher Crave until they soon went bankrupt. Due to this FS can’t patch the game, making TPA on the 360 as far behind as only 3 DLC packs. Farsight has found a new publisher, but has to retrieve their assets from the bankruptcy court to put under their new pub (this takes a long time). This is also a problem for FS because the 360 is actually their platform of choice for TPA, which is a shame considering they can’t do much about the whole dilemma on the console of their choice. Not to mention that Farsight isn’t the only ones suffering from this problem. – [Quelle]

Im Jahr 2012 wurden zwei Projekte via Kickstarter finanziert. Einmal die Umsetzung von The Twilight Zone, einem der bekanntesten Pinball-Tische weltweit und dann Star Trek: The Next Generation (ebenfalls sehr beliebt). Beide Projekte sind mittlerweile umgesetzt.

Auch mit der PC-Version via Steam gibt es Probleme, da bisher kein Release-Datum veröffentlicht wurde. Eine DRM-freie GOG-Version wird es wohl nicht geben, weil aufgrund vertraglicher Vereinbarungen die Inhalte DRM geschützt werden müssen.

In diesem Beitrag wird der Fokus auf die Android-Version gelegt. Hier gibt es alle Tische und unterwegs ist es Dank einfacher Bedienung ein großer Spaß! Alle Tische können kostenlos angespielt werden (bis zu einer bestimmten Punktzahl), danach müssen die Vollversionen über den Play Store erworben werden (~$5-$7).

Es gibt monatlich einen frei spielbaren Tisch und es gibt „Pro Versionen“, die etwas teurer sind. Dort kann man Spieleinstellungen verändern (z.B. die Anzahl an Kugeln, es gibt eine frei rotierbare Kamera, Pro-Tipps,…). Kommen wir nun zu den einzelnen Tischen.

Ich werde mich nur zu den Tischen auslassen, die ich habe und die ich intensiv gespielt habe (d.h. mindestens alle Standard-Ziele erreicht) und die ich vielleicht noch aus der Spielhalle kenne. Denn wie schon gesagt: Die Tisch gibt es wirklich und das ist meiner Meinung nach gegenüber anderen Flipper-Spielen ein enormer Vorteil (siehe Second Opinion auf fyfyi.com).

Denn auch wenn die ganze Kommunikation mit FarSight Studios schwierig verläuft und manch einer eine Abzocke hinter den In-Game-Buys vermutet: Die Tische sind Klassiker, die Physik-Engine ist gut und die Touch-Steuerung erstaunlich direkt. Nicht perfekt, kein Ersatz für echte Geräte, aber für den Preis absolut in Ordnung, wenn man bedenkt, wie oft man Münzen in die echten Tische gesteckt hat oder wenn man vergleicht, wieviel ein einzelner Tisch in gutem Zustand kostet.

Wer mehr auf 0,99 Cent Apps steht oder sowieso nur kostenlos zocken möchte, müsste sich nach Alternativen umschauen.

Theatre of Magic

[IPDB Platz 5; 8.27] | [Pinside Platz 12; 8.47]

Flipper Rampen Multiball Jahr Personal Best Hersteller
2 3 4 1995 1,434,343,250 Bally
Abwechslung Artstlye Audio Balance Spieldauer Fairness
5/5 5/5 4/5 mittig hoch hoch

Screenshot_2013-06-10-09-12-59Theatre of Magic ist einer der besten Titel und ich kenne ihn noch sehr gut aus der Spielhalle. Das wohl wichtigste Ziel ist die Truhe bzw. der Koffer auf der linken Seite. Dieser dreht sich nach dem dritten Treffer und ermöglicht es, eine von 8 Missionen zu spielen. Bei Multiballereignissen werden hier die Jackpots abgeräumt. Der Artstyle thematisiert „Zauberillusionen“, das DotMatrix-Display bietet viele schöne Animationen.

Der Tisch ist ein Inbegriff von Abwechslungsreichtum: Es gibt Spinner, gut erreichbare Rampen, schnelle Loops und sogar ein DotMatrix-Spiel. Die Balance ist wunderbar mittig, d.h. alle Ziele sind mit den zwei Flipperarmen einwandfrei zu erreichen. Alles spielt sich flüssig und gut kontrollierbar, für einen Pinball-Tisch essentieller Beweis, ob er was taugt.

Dazu ist der Tisch sehr fair. Es hilft ein Magnet auf der linken Seite, die Geschwindigkeit ist relativ gut kontrollierbar und es gibt wenige Objekte, an denen die Kugeln wahllos abprallen können. Multiballereignisse sind gibt es recht häufig (dadurch wird eine relativ hohe Spieldauer erzielt) und ermöglichen schnell hohe Punktzahlen im dreistelligen Millionenbereich. Einzig das Sound kann auf die Dauer nerven, denn das Standard-Lied wiederholt sich zu oft.

Fazit: Wahnsinnig schöner Tisch mit toller Spielbarkeit. Die Umsetzung ist wirklich gelungen und Theatre of Magic zählt zu recht zu den beliebtesten Tischen überhaupt. Auch wenn der Schwierigkeitsgrad etwas niedriger ist, wird der Tisch nicht so schnell langweilig. Die Meisterziele sind dazu nicht mehr ganz so einfach und erfordern viel Geduld und Geschick (z.B. alle 8 Illusionen spielen). Wer das große Finale erreichen will, muss schon richtig gut sein! [5/5]

Tales of the Arabian Nights

[IPDB Platz 8; 8.20] | [Pinside Platz 9; 8.49]

Flipper Rampen Multiball Jahr Personal Best Hersteller
2 3 4 1996 38,896,730 Williams
Abwechslung Artstlye Audio Balance Spieldauer Fairness
4,5/5 4,5/5 4,5/5 mittig mittel-hoch mittel

Screenshot_2013-06-10-09-12-42Bei Tales of the Arabian Nights dreht sich alles um die sagenumwobenen Märchen aus 1000 und einer Nacht: Sindbad, Ali Baba, Sheherazade,… Was den Tisch auszeichnet, sind die tollen orientalischen Klänge, die sich drehende Wunderlampe. Bekämpft werden muss immer wieder der Dschinn im Zentrum des Tisches.

Die Ziele lassen sich alle gut treffen, es gibt nur manchmal Probleme mit den Außenbahnen, die nur dann getroffen werden, wenn man die Kugel ganz am Rand des Flippers schlägt.

Missionen können fortgeführt werden und auch sonst ist der Tisch fair und relativ einfach, Multiball-Ereignisse aber nicht ganz so häufig wie im Theater. Nur der „Harem Multiball“ als Standardziel konnte ich bisher nicht erreichen.

Fazit: Es macht immer wieder höllisch Spaß, den Tisch zu spielen, weil die Missionen abwechslungsreich genug sind, es viel zu entdecken gibt und die Balance stimmt. Das Setting ist wunderbar umgesetzt und der Audio-Sound überzeugt größtenteils und wiederholt sich nicht zu oft. Was allerdings nervt, sind die schwer zu treffenden Außenbahnen. Hier muss ein teilweise zu hohes Risko gegangen werden. In der Realität hatte ich das jedenfalls einfacher in Erinnerung. [4/5]

No Good Gofers

[IPDB Platz 16; 8.07] | [Pinside Platz 34; 7.96]

Flipper Rampen Multiball Jahr Personal Best Hersteller
3 4 4 1997 37,498,620 Williams
Abwechslung Artstlye Audio Balance Spieldauer Fairness
4/5 4,5/5 4,5/5 mittig mittel hoch-mittel

Screenshot_2013-06-10-09-11-48No Good Gofers ist einer der witzigsten Pinball-Tische überhaupt. Es geht darum, auf einem Golfplatz verschiedene Ereignisse auszuführen und

Der Tisch ist sehr schnell, aber recht fair. Leider gibt es manchmal Bälle, die ultraschnell von Objekten abprallen und entweder rechts oder durch die Mitte ins Aus fallen. Dies wird manchmal durch das sich drehende Rad zusätzlich beeinflusst. Der Tisch ist damit etwas schwerer.

Was mir weniger gut gefällt, sind die doch recht häßlichen, blauen Plastikbahnen. Da wäre etwas mehr drin gewesen. Die Animationen sind dafür sehr witzig, die Soundeffekte auch und die Musik stört nicht.

Die Standardziele sind schnell erreicht, die Meisterziele etwas schwieriger.

Fazit: No Good Gofers ist immer für eine Partie zwischendurch gut. Der Tisch spielt sich sehr flott und ist daher ein guter Lückenfüller. Das Regelwerk ist tiefreichend genug, damit es dauerhaft motiviert. Und NGG ist einfach nur witzig: Vögel mit Golfbällen abschießen, die lustigen Kommentare, einfach herrlich. [4/5]

Scared Stiff

[IPDB Platz 13; 8.10] | [Pinside Platz 11; 8.47]

Flipper Rampen Multiball Jahr Personal Best Hersteller
2 2 4 1996 50,406,790 Bally
Abwechslung Artstlye Audio Balance Spieldauer Fairness
3,5/5 3,5/5 4/5 mittig hoch hoch-mittel

Screenshot_2013-06-10-09-12-26Scared Stiff habe ich sehr oft in der Spielhalle gespielt. Audio-Sounds wie „Biiiig Heeeaaaad“ oder „I don’t wanno know what’s in there!“ haben sich einfach in die Erinnerung eingebrannt. 🙂 Der Tisch mit dem beliebten „Elvira-Thema“ besitzt zwei tolle Rampen und die Monsterkiste in der Mitte des Spielfeldes.

Ansonsten gibt es nicht so viel zu entdecken, das Layout ist sehr klassisch gehalten und die Ziele für die Missionen recht eindeutig. Dazu ist der Schwierigkeitsgrad relativ niedrig. Eines der Hauptziele, der „Scared Stiff“ (das Stiff-O-Meter auf 10 bringen und dann die Kiste treffen), ist mit ein wenig Übung gut zu schaffen.

Der Artstyle ist gewöhnungesbedürftig, der Soundtrack ist solide, die Soundeffekte klasse – wenn man auf die typischen Horror-Klischees steht. Bei den Standardzielen ist das Retten der Kugel mit einem Zauber irgendwie zu mühsam bzw. glücksabhängig geraten. Was wie bei Tales of the Arabian Nights daran liegt, dass die Ziele ganz links und ganz rechts unten schwer zu erreichen sind.

Fazit: Ein rundum solider Tisch, den man immer wieder anspielen wird, weil er leicht zugänglich ist. Auf die Dauer wird es allerdings ein wenig dröge, denn das Regelwerk ist nicht tiefgreifend genug, um wirklich langfristig Spielspaß zu gewährleisten. [3,5/5]

Twilight Zone

[IPDB Platz 1; 8.40] | [Pinside Platz 2; 8.83]

Flipper Rampen Multiball Jahr Personal Best Hersteller
4 2 6 1993 775,432,430 Bally
Abwechslung Artstlye Audio Balance Spieldauer Fairness
5/5 4,5/5 4,5/5 rechtslastig mittel mittel

Screenshot_2013-06-10-09-22-31Twilight Zone wurde wie Star Trek: The Next Generation via Kickstarter finanziert. Der Tisch zählt zu den besten und erfolgreichsten überhaupt. Thematisiert wird eine US-Mystery/Science-Fiction-Serie der 50er und 60er Jahre.

Was direkt auffällt: Der Tisch ist sehr rechtslastig. Es ist in der Regel immer sinnvoll, mit dem linken Flipper eine der beiden Rampen zu treffen und mit dem linken oberen Flipper das Klavier zu treffen. Die linke Seite liegt relativ weit unten, was bedeutet, dass man immer wenig effektive Ziele trifft und die Kugel dabei gerne mal an Objekten abprallt und ins Aus fliegt.

Das ist im übrigen auch der Fall, wenn die Slot-Maschine getroffen werden soll. Hier kann der Tisch ziemlich frustig werden. Beim Start einer Kugel ist es zudem wichtig, mit der richtigen Stärke zu schießen, um Zusatzpunkte zu erhalten. Ansonsten fliegt die Kugel aus der Slot-Maschine heraus und wer dann gleich versucht, die Kugel zurückzuschießen, kann einen schnellen Ballverlust verursachen.

Bei TZ lohnt es sich deshalb, das Tempo aus dem Spiel zu nehmen, die Kugel kontrolliert zu schießen und strategischer vorzugehen. Dann wird TZ zu einem der besten Tische überhaupt: 6-Kugeln-Multiball, ein sehr dichtes und tiefgreifendes Regelwerk, viele Bahnen und verwinkelte Ziele, tolle Missionen.

Der Artstyle passt zur Serie, der Sound wiederholt sich manchmal zu oft, aber dafür entschädigt der hervorragende Kommentar. An Abwechslung ist TZ kaum zu überbieten.

Fazit: Ich mag grundsätzlich keine Pinball-Tische mit mehreren Flipperarmen und unsymetrischen Zielen. Deshalb habe ich mich mit TZ am Anfang auch sehr schwer getan. Hat man irgendwann das Spielprinzip raus, ist der komplexe und relativ schwierige Tisch gut zu meistern. Für Vielspieler und Pinball-Profis ein Muss! Nicht ganz so überzeugt hat mich jedoch die virtuelle Umsetzung. Am echten Tisch hatte ich etwas weniger frustige Momente als mit der TPA-Umsetzung. [4/5]

Ripley’s Believe It or Not

[IPDB Platz 38; 7.90] | [Pinside Platz 73; 8.83]

Flipper Rampen Multiball Jahr Personal Best Hersteller
3 2 4 2003 31,841,220 Stern
Abwechslung Artstlye Audio Balance Spieldauer Fairness
5/5 4,5/5 3,5/5 rechtslastig mittel hoch-mittel

Screenshot_2013-05-28-18-31-17Ripley’s Believe It or Not basiert auf einer Franchise, die in Deutschland unter dem Namen Ripley’s unglaubliche Welt bekannt ist. Robert Ripley bereiste die Welt und berichtete darüber in Zeitungen via Cartoons und im Fernsehen mit einer eigenen Show.

Der Tisch nimmt diese Thematik auf, indem der Spieler die Welt bereisen muss und auf jedem Kontinent entsprechende Missionen durchführen muss. Wie Twilight Zone ist der tisch etwas rechtslastig. Auch hier sind die wichtigen Ziele und Rampen eher auf der rechten Seite zu finden. Mir gefällt das Layout allerdings sehr gut.

Die Standardziele sind relativ einfach zu erreichen, die Meisterziele werden deutlich schwerer. Vor allen Dingen die Reise nach Atlantis habe ich nie geschafft. Ähnelt von der Thematik schon ein wenig Pro Pinball: Timeshock! 😉

Der Sound wiederholt sich etwas etwas, die Effekte sind in Ordnung. Artstyl ist exzellent, die Abwechslung kann es locker mit den Toptischen aufnehmen. Auch hier gibt es einen weiteren Flipperarm, um Ziele auf der linken Seite zu treffen.

Der Tisch ist insgesamt recht fair gehalten, nur manchmal gibt es Kugeltreffer, die in einem Verlust enden.

Fazit: Ich habe leider nie den echten Tisch spielen können und wundere mich, warum die Wertungen doch relativ niedrig ausgefallen sind. Ich für meinen Teil habe sehr viel Spaß und komme immer wieder gerne zurück auf die Weltreise mit den „amaaaazing things“, denn es gibt einfach sehr viel zu entdecken. [4,5/5]

Cirqus Voltaire

[IPDB Platz 10; 8.16] | [Pinside Platz 14; 8.46]

Flipper Rampen Multiball Jahr Personal Best Hersteller
2 2 4 1997 31,516,230 Midway
Abwechslung Artstlye Audio Balance Spieldauer Fairness
4/5 4/5 3,5/5 mittig mittel mittel

Screenshot_2013-06-10-09-15-11An Cirqus Voltaire scheiden sich bei mir die Geister. Das Szenario ist gut getroffen, es geht um Zirkus-Attraktitionen und es ist alles dabei, was man sich so wünscht: Akrobaten, Jongleure oder Tierschauen.

Der Ringmaster ist zwar ein interessanter Gegner, ploppt aber im Prinzip in jeder Anfangsphase auf. Er ist das zentrale Ziel auf der rechten Seite des Tisches.

Die „Boom-Balloon“ Ankündigung ist etwas nervig, zumal das Objekt dazu verleitet, dass die Kugel unkontrolliert ins rechte Seitenaus fliegt. Das gilt ebenfalls für den Ballon auf der linken Seite. Beide Flipper-Arme sind relativ weit auseinander, was zur Konsequenz hat, dass immer wieder Kugeln durch die Mitte durchfallen.

Hier scheint insgesamt die Physik weniger gut ausbalanciert. Der Tisch ist an sich nicht wirklich schwierig, aber da man gewisse Schüsse einfach meidet, weil die Kugel sonst gerne mal ungehindert ins Aus wandert, beschränken sich die Ziele auf die eine Rampe (im Prinzip sind es zwei, aber es gibt nur einen Einstieg.

Die Standardziele sind nicht schwierig zu erreichen, bei den Meisterzielen wird es schon komplizierter (dem Zirkus beitreten z.B., also alle 9 Attraktionen durchführen, in einer bestimmten Zeit Ziele treffen etc.).

Fazit: Ist kenne den Tisch leider nicht aus dem Original und bin hin und hergerissen. Einerseits ist die Thematik gut eingefangen und es gibt interessante Ziele. Andererseits gibt es bei bestimmten Schüssen sehr frustige Ballverluste, die nur schwer zu beeinflussen sind. [3,5/5]

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Weitere Reviews folgen.

Kategorien:Artikel, Videospiele
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